Informativ

Hier finden Sie ständig aktualisierte Informationen rund um Ihre Gesundheit.

08.12.2020

WIR SAGEN DANKE!

„50 JAHRE Apotheke in Raisdorf”

Gesundheit im Mittelpunkt.

Wie die Zeit vergeht… Apotheker Hartwig Kröger, Gründer und früherer Inhaber der Apotheke in Raisdorf in der Bahnhofstraße 9, kann es manchmal selbst nicht glauben, dass am 15.12.2020 das 50-jährige Jubiläum ins Haus steht. Gut erinnert er sich an die Zeit vor 50 Jahren, als er die Apotheke an ihrem ursprünglichen Standort als erste Apotheke im Ort gründete. Endlich konnten die Bürger Arzneimittel direkt in Raisdorf erhalten.
Viel ist in der Zwischenzeit geschehen und hat sich verändert. So wurde 1978 z.B. der Standort der Apotheke in die Bahnhofstraße verlegt. 1997 wurde die Apotheke durch einen Umbau modernisiert und vergrößert.
Die Räumlichkeiten und das Sortiment der Apotheke werden immer wieder den neuen Bedürfnissen und Kundenwünschen angepasst. Seit dem 1. Januar 2015 sind wir, Dr. Franziska und Torsten Jander, Inhaber der Apotheke in Raisdorf.
Eine starke Leistung ist nur mit einem starken Team realisierbar. Hohe Beratungsqualität, Fachkompetenz in Gesundheitsfragen, viel Freude am Beruf und Kundennähe sprechen für dieses starke Team.
Mitarbeiter in der Apotheke in Raisdorf zu sein, heißt nicht nur Arzneimittelabgabe und Beratung. Das Team fühlt sich den Menschen und der sozialen Gemeinschaft in Schwentinental verpflichtet. Das setzt Vertrauen voraus und die Zeit zum Gespräch. Diese Zeit nehmen wir uns gern für Sie. Der persönliche Zuspruch und die Wertschätzung, die wir von unseren Kunden erfahren, motivieren uns täglich.
Nach 50 Jahren, 6 davon unter unserer Leitung, wollen wir heute Danke sagen: Danke dafür, dass Sie in den vergangenen Jahren unser Angebot in so vielfacher Weise angenommen haben, Ihr Ansprechpartner in Gesundheitsfragen und vielleicht auch für das ein oder andere private Wort zu sein.
Herzlichst,
Dr. Franziska und Torsten Jander
und das Team der Apotheke in Raisdorf

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/zdf/

11.11.2020

Die Corona-Warn-App

„Dürfen auch kinder die App benutzen?”

Ja, Personen unter 16 Jahren benötigen nur die Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten!

Warum sollte man die Corona-Warn-App nutzen?

Wer die Corona-Warn-App nutzt, trägt aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Coronavirus verbreiten. Somit hilft Ihnen die App, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Auch Kinder und Jugendliche dürfen die App mit der Zustimmung der Eltern nutzen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich nachverfolgen. Das ist sehr zeitintensiv und oft ist es gar nicht möglich, alle Kontaktpersonen zu finden. Die Corona-Warn-App löst diese Probleme.

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/#faqitem=65c80ff6-2417-54a8-8c07-bdc8bdf0d405

10.11.2020

Die Sonne genießen Viatmin D tanken.

„Die Sonne genießen Viatmin D tanken.”

Täglich 20 Minuten im Freien verbringen.

Vitamin D ist das einzige Vitamin, das Ihr Körper selbst herstellen kann. Der Körper benötigt Vitamin D für das Immunsystem, die Zellteilung, Muskelfunktionen und die Mineralisierung von Knochen und Zähnen. Wer sich jeden Tag mindestens 20 Minuten im Freien bewegt, tankt genug Sonne für die Vitamin-D-Produktion. Im Herbst und Winter werden die Tage zunehmend kürzer und das Wetter schlechter. Umso wichtiger sind deshalb kurze Spaziergänge bei jedem Wetter. Bei Fragen zu Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln beraten wir Sie gerne in Ihrer Apotheke vor Ort.

Quelle: https://www.spektrum.de/news/vitamin-d-aus-der-sonne-oder-doch-besser-ein-praeparat/1773222?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

15.07.2020

Digitale Apotheke

„Zahlen, Daten, Fakten 2020:”

103.000 in Deutschland zugelassene Arzneimittel können bei uns abgerufen werden.

Wussten Sie schon, dass die Apotheken zu den digitalsten Unternehmen in Deutschland gehören? Ohne ausreichende Hard- und Software sind viele Informationen kaum zu beschaffen und für unsere Patienten zu bewerten. So können wir mehr als 103.000 zugelassene Arzneimittel mittels Pharmazentralnummer in unserer Apotheken-EDV abrufen, einsehen und bestellen. Das heißt für Sie als unsere Patienten, dass Sie auch dank unserer Datenbanken und Bestellsysteme sicher und schnell Ihre Arzneimittel erhalten. Wir als Ihre Apotheke vor Ort sind immer für Sie da – ganz persönlich auch in der digitalen Welt.

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/zdf/

12.07.2020

Was gehört jetzt in die Reiseapotheke?

„Reiseapotheke in Corona-Zeiten”

Denken Sie an genug Mund-Nasen-Schutz-Masken und Desinfektionsmittel für die Hände

Wenn Sie in der nächsten Zeit verreisen, gehören Corona-bedingt einige zusätzliche Dinge in die Reiseapotheke: Mund-Nasen-Schutz-Masken sollten Sie in ausreichender Menge dabei haben. Außerdem gehört Desinfektionsmittel für die Hände ins Gepäck. Vor der Reise ist es hilfreich, sich über die jeweiligen Hygiene- und Abstandsregeln zu informieren. Bewahren Sie Ihre Reiseapotheke möglichst sonnengeschützt auf, damit die Arzneimittel nicht zu warm werden.

Quelle: https://www.aknr.de/aktuelles/die-reiseapotheke-in-corona-zeiten-masken-und-desinfektionsmittel-gehoeren-in-diesem-jahr-dazu

28.06.2020

Zeckenbisse vorbeugen

„Nach jedem Aufenthalt in der Natur gilt:”

Körper sorgfältig nach Zecken absuchen!

Zeckenbisse. Die sind zwar nicht zwangsläufig gefährlich, können aber Krankheiten wie FSME oder Borreliose übertragen. Am besten schützen Sie sich mit langer Kleidung und hochgeschlossenem Schuhwerk. Für den Fall, dass Sie doch eine Zecke erwischt hat, sollten Sie Ihre Haut nach jeden Waldspaziergang gründlich absuchen und Zecken so schnell wie möglich entfernen. Nach einem Zeckenbiss sollten Sie die Bissstelle im Blick behalten und bei Rötungen oder Krankheitssymptomen einen Arzt aufsuchen. Spezielle Zeckenpinzetten oder -karten zum Entfernen der Tiere finden Sie in der Apotheke..

Quelle: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/zeckenbiss-vorbeugen/

24.06.2020

Sonnenbrand richtig behandeln

„Abhilfe nach Sonnenbrand”

Kalte Umschläge und ein kühlendes Gel aus der Apotheke helfen.

Bei einem Sonnenbrand lautet die Empfehlung: Raus aus der Sonne! Anschließend ist es sinnvoll, die Haut zu kühlen. Aber aufgepasst – ein Kühlpack aus dem Gefrierschrank kann schnell zu kalt sein. Die Verbrennung entwickelt sich dann zu einer Erfrierung. Stattdessen sind kalte, mit Wasser getränkte Umschläge ratsam. Zusätzlich lindert ein kühlendes Gel aus der Apotheke den Schmerz oder Juckreiz.

Quelle: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/notfall-erste-hilfe/hilfe-bei-sonnenbrand-sonnenstich-hitzschlag

06.01.2020

Hausmittel bei Erkältung

„Bei Erkältung wohltuend: Suppe löffeln.”

Hausmittel bei Erkältung

Jeder hat so seine Tipps und Tricks gegen eine anschleichende Erkältung: Hühnersuppe, Gurgeln, oder Nasendusche – wie wirken diese Hausmittel und helfen sie auch wirklich? Eine heiße Suppe wird bei einem grippalen Infekt meistens als sehr wohltuend empfunden, weil die Wärme eine Lockerung von Sekreten bewirkt, die dadurch besser abfließen können. Gurgeln hilft zwar nicht unbedingt gegen Halsentzündungen, kann aber möglicherweise Symptome der Entzündung lindern. Eine Nasendusche kann die Beschwerden bei Infektionen der oberen Atemwege und Infektionen in Hals, Nase und Nebenhöhlen mildern.

Quelle: Stiftung Gesundheitswissen

06.01.2020

Spritzen besser ertragen

„Lieber nicht wegschauen!”

Spritzen besser ertragen

Wer bekommt schon gerne eine Spritze? Eine ungewöhnliche Taktik kann helfen, den Schmerz zu lindern: Statt aus Angst wegzuschauen oder die Augen zu schließen, ist es besser, die Körperstelle während der Injektion im Blick zu behalten. Das Hinschauen dämpft den Schmerz und hilft, ihn besser auszuhalten.

Quelle: GEO Wissen

19.11.2019

Mit Tageslicht gegen Herbstblues

„Tageslicht tanken, Herbstblues vermeiden!”

Ab nach draußen so oft wie es geht
damit die dunkle Jahreszeit nicht auf Ihr Gemüt schlägt!

Es wird früher dunkel, die Temperaturen fallen und die Sonne lässt sich seltener blicken – da kann es vorkommen, dass man in ein Stimmungsloch rutscht. Um einen Herbstblues zu vermeiden, lassen sich einige simple Vorsichtsmaßnahmen in den Alltag integrieren. Zunächst gilt es, den Stress zu minimieren und für ausreichend viel Bewegung an der frischen Luft zu sorgen. Besonders Menschen, die zu saisonalen Depressionen neigen, sollten darauf achten, sowohl beruflich als auch familiär das Stresslevel niedrig zu halten. Regelmäßige Aktivitäten draußen bringen den Kreislauf in Schwung und beugen einem möglichen Lichtmangel vor. In diesem Sinne: Ab nach draußen, um Tageslicht zu tanken!

Quelle: https://www.badische-zeitung.de/ratgeber/liebe-familie/gegen-den-herbstblues

18.11.2019

Zuzahlungsfreie Medikamente

„Zuzahlungsfreie Medikamente”

Tatsächlich sind einige rezeptpflichtige
Medikamente von der Zuzahlung befreit!

Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln muss in der Regel zugezahlt werden: Mindestens 5 Euro, höchstens dürfen es 10 Euro je Packung sein. Jedoch gibt es auch Medikamente, die von der Zuzahlungspflicht befreit sind. So können Sie bereits beim Arzt nach diesen Alternativen fragen. Spätestens beim Einlösen des Rezepts in Ihrer Apotheke wird klar, ob ein Präparat auch wirklich zuzahlungsfrei ist. Bitte beachten Sie: Die Zahl der zuzahlungsfreien Medikamente kann sich alle zwei Wochen ändern. Wenn Sie sich bereits vor dem Arzt- oder Apothekenbesuch einen Überblick verschaffen möchten, finden Sie eine jeweils aktuelle Liste aller zuzahlungsbefreiten Präparate unter
https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsbefreiungsliste-fuer-medikamente.html

Quelle: https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsbefreiungsliste-fuer-medikamente.html

23.08.2019

Antibiotika

„Weniger Antibiotika-Verschreibungen”

Im vergangenen Jahr wurden in den Apotheken 31,3 Mio. Packungen herrausgegeben.

Wussten Sie, dass Antibiotika nur bei der Behandlung bakterieller Infektionen unerlässlich sind? Allerdings begünstigt falscher oder zu häufiger Einsatz von Antibiotika die Entstehung resistenter Bakterienstämme, gegen die bestimmte Antibiotika dann wirkungslos werden. Daher sollen erkrankte Menschen Antibiotika nur nach ärztlicher Verordnung einnehmen. Insgesamt ist der Einsatz von Antibiotika in Deutschland seit 2013 rückläufig: Wurden vor neun Jahren in den Apotheken 38,2 Millionen Packungen oraler Antibiotika abgegeben, so waren es im vergangenen Jahr 31,3 Millionen Packungen. Falls Sie ein Antibiotikum verordnet bekommen, lassen Sie sich die richtige Anwendung genauestens erklären. Gerne schreiben wir Ihnen in der Apotheke die Einnahmehinweise auch auf die Medikamentenschachtel drauf – sprechen Sie uns gerne an!

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/assets/ZDF/ZDF_2019/ZDF_19_46_Antibiotika.pdf

23.08.2019

Pharmaziestudierende und Approbationen

„Der Studiengang Pharmazie …”

… erfreut sich großer Beliebtheit und kann an 22 Universitäten studiert werden.

Es ist anspruchsvoll. Und ganz offensichtlich auch sehr beliebt: das Studienfach Pharmazie. Seit Jahren nimmt hierzulande die Zahl der Pharmaziestudierenden und der neu approbierten Apotheker zu. Und das ist auch gut so – schließlich steigt auf dem deutschen Arbeitsmarkt der Bedarf an Pharmazeuten – nicht nur in öffentlichen Apotheken, sondern auch in der Industrie sowie in Krankenhäusern. An 22 Universitäten in 14 Bundesländern wird das Pharmaziestudium angeboten. Mehr Infos zu diesem enorm wichtigen Beruf des Apothekers finden Sie unter www.apotheken-karriere.de oder Sie bekommen die Infos direkt aus „erster Hand“ in Ihrer Apotheke – fragen Sie gern nach!

Quelle: https://www.abda.de/fileadmin/assets/ZDF/ZDF_2019/ZDF_19_19_Studierende_Appobationen.pdf

23.08.2019

Beratungsintensive Medikamente

„Wir beraten Sie jederzeit persöhnlich!”

Bei vielen Arzneimitteln ist eine intensive Beratung erforderlich – dafür nehmen wir uns Zeit für Sie!

Eine persönliche Beratung ist in der Apotheke unerlässlich. Aber wussten Sie, dass es Arzneimittel gibt, die allein schon wegen ihrer Darreichungsform besonders beratungsintensiv sind? Fast jedes dritte Medikament, das Apotheken abgeben, ist beratungsintensiv – und zwar unabhängig vom Wirkstoff. Im Jahr 2018 gaben Apotheken circa 190 Millionen Packungen solcher Arzneimittel zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung ab. Den größten Anteil davon machten feste Arzneimittel wie beispielsweise Retardtabletten aus, da diese nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker geteilt werden sollen. Ebenfalls beratungsintensiv sind Medikamente zur Inhalation und Injektion. Weitere beratungsintensive Darreichungsformen sind Arzneimittel zur Anwendung am Auge, in der Nase oder im After. Fragen Sie nach – wir erklären Ihnen gerne die korrekte Anwendung!

Quelle: https://www.abda.de/pressemitteilung/fast-jedes-dritte-arzneimittel-allein-wegen-darreichungsform-beratungsintensiv/

23.08.2019

Qualitätskontrollen

„Mehr als 6 Mio. Stichproben pro Jahr”

Regekmäßige Qualitätskontrollen in den Apotheken sorgen für höchste Medikamentensicherheit.

Arzneimittel sind äußerst sensible Produkte, daher sind regelmäßige Qualitätskontrollen besonders wichtig. Täglich wird in jeder der 19.000 öffentlichen Apotheken in Deutschland mindestens ein industriell hergestelltes Arzneimittel kontrolliert. Jährlich sind es somit mehr als sechs Millionen Stichproben aus Fertigarzneimitteln. Aber auch Ausgangstoffe für individuelle Rezepturen werden von uns vor der Verarbeitung genauestens geprüft. Kontrolle muss sein – damit Sie nach wie vor Ihren Medikamenten vertrauen können!

Quelle: https://www.abda.de/pressemitteilung/apotheker-kontrollieren-taeglich-arzneimittel-und-wirkstoffe/

16.07.2019

Medikamente selbst spritzen

„Selbst spritzen: Keine Angst”

Etwa 7,5 Millionen Menschen in Deutschland benötigen Medikamente, die sie sich selbst spritzen müssen. Für einige, die dies regelmäßig tun, ist das oft kein Problem, weil sie gut darin geschult sind. Andere, die sich nur vorübergehend selbst Arzneimittel spritzen, haben oft Hemmungen dabei. Wichtig ist, sich die korrekte Injektionstechnik vorab erklären zu lassen – Wir beraten Sie gern dazu! Auch zu festen Medikamenten, die Sie vor der Injektion auflösen müssen, können Sie sich in Ihrer Apotheke beraten lassen.

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/arzneimittel/selbst-spritzen.html

16.07.2019

Kühlpflichtige Medikamente

„Arzneimittel im Sommer vor Hitze schützen”

Medikamente sollten immer kühl und trocken gelagert werden. Während die meisten Arzneimittel Raumtemperatur vertragen, gibt es auch solche, die zwischen 2 und 8 Grad Celsius gelagert werden müssen: Im vergangenen Jahr haben die Apotheken in Deutschland 19,2 Millionen solcher Arzneimittel herausgegeben. Zudem 8,8 Millionen Packungen kühlkettenpflichtiger Medikamente: Diese müssen bis zur Anwendung ohne Unterbrechung gekühlt sein. Häufig sind dies Impfstoffe. Aber Vorsicht: gekühlt heißt nicht gefroren. Achten Sie darauf, dass Arzneimittel die Kühlpacks nicht direkt berühren. Sprechen Sie uns an – Wir beraten Sie gerne dazu!

Quelle: https://www.abda.de/pressemitteilung/artikel/arzneimittel-im-sommer-vor-hitze-schuetzen/

12.07.2019

Beipackzettel lesen

„Medikamente: Viele lesen den Beipackzettel nicht”

Ein Großteil der Menschen liest vor der Einnahme von Medikamenten den Beipackzettel nicht. Nur jeder Vierte liest vor jeder Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente die Packungsbeilage; bei rezeptfreien Mitteln nur jeder Fünfte. Dabei hat jeder zweite nach der Einnahme von Medikamenten schon mal unerwünschte Nebenwirkungen erlebt. Daher ist es wichtig, sich vor der Einnahme von Arzneimitteln über mögliche Risiken, Neben- und Wechselwirkungen zu informieren. Dazu können Sie auch uns jederzeit um Rat fragen.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20190516-viele-deutsche-ignorieren-den-beipackzettel.html

12.07.2019

Steuern sparen

„Außergewöhnliche Belastungen“

In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2018 kann man auch private Ausgaben für Arzneimittel als „Außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen. Dafür muss man alle Quittungen aus der Apotheke zusammensuchen und beim Finanzamt einreichen – bis zum 31. Juli 2019. Das gilt für die Zuzahlungsquittungen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, aber auch für abgestempelte Grüne Rezepte mit Zahlungsbelegen. Übrigens: Um alle medizinisch notwendigen Ausgaben für das Finanzamt im gesamten Jahr 2018 nachzuweisen, unterstützen auch wir – als Ihre Stammapotheke – Sie gerne, sofern Sie eine Kundenkarte bei uns haben!

Quelle: https://www.abda.de/pressemitteilung/artikel/steuern-sparen-mit-gruenem-rezept-und-zuzahlungsquittung-aus-der-apotheke/

03.06.2019

Bewegung für Kinder

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Viel Bewegung für Kinder…

… ist auch schon im frühen Kindesalter für die weitere Entwicklung von großer Bedeutung!

Die Weltgesundheitsorganisation hat erstmals eine Empfehlung abgegeben, wie viel Zeit Kinder zwischen null und fünf Jahren mit Bewegung und vor dem Bildschirm verbringen sollten. Demnach brauchen die Kleinen je nach Alter mehrere Stunden aktive Bewegung und ausreichend viel Schlaf. Die Zeit vor dem TV oder Smartphone sollte indes so gering wie möglich sein. Schließlich formen sich in der frühen Kindheit unsere Gewohnheiten. Das Ziel dieser neuen Richtlinien ist es, die Zahl übergewichtiger Kinder zu reduzieren.

Quelle: https://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/so-viel-sollten-sich-kleinkinder-bewegen-neue-empfehlungen-a-1264191.html

03.06.2019

Arzneimittelentsorgung

arzneimittelentsorgung

Medikamente richtig entsorgen!

Abgelaufende Arzneimittel gehören meist in den Restmüll, aber nie ins Abwasser!

Viele Medikamente können nach Anbruch schnell die Haltbarkeit verlieren. Abgelaufene Medikamente sollten Sie daher keinesfalls anwenden. Die meisten Arzneimittel können Sie bedenkenlos in der Restmülltonne entsorgen. Das ist der einfachste Weg und zudem auch umweltbewusst sowie sicher. Ansonsten bieten viele Städte und Gemeinden die Entsorgung von Medikamenten über Recyclinghöfe oder mobile Schadstoffmobile an. Wichtig ist vor allem, dass Sie Medikamente nicht über die Toilette oder Spüle entsorgen, damit sie nicht in den Wasserkreislauf gelangen. Sollten Sie sich unsicher sein, wie Sie bestimmte Arzneimittel richtig entsorgen, fragen Sie gerne in Ihrer Apotheke nach

Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de/home/

28.05.2019

Dank “Mittelmeerkost” leben die Spanier am gesündesten!

Spanier essen gesund!

Gesünder als die meisten Menschen essen … Trommelwirbel … die Spanier! Entsprechend hoch ist die Lebenserwartung auf der Iberischen Halbinsel. Warum das so ist? Die Spanier lieben traditionelle Gerichte wie Gazpacho oder Paella, dazu verzehren sie viel Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Fisch, Olivenöl und etwas Rotwein, aber wenig rotes Fleisch. Diese sogenannte „Mittelmeerkost“, die auch in Italien und Frankreich beliebt ist, wirkt sich positiv auf Herz, Kreislauf und das Gewicht aus – und kann so das Leben signifikant verlängern.

Quelle: https://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/mittelmeerdiaet–nirgendwo-leben-die-menschen-so-gesund-wie-in-spanien-8621316.html

28.05.2019

Genießen Sie den Vatertag!

Genießen Sie den Vatertag!

Notdienst Feiertag

Christi Himmelfahrt wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Vielen ist dieser Tag auch als Vatertag bekannt. Sollten Sie oder jemand aus Ihrer Familie an diesem Feiertag krank werden, sind wir für Sie da! Die nächstgelegene Notdienst-Apotheke in Ihrer Nähe lässt sich bequem per Kurzwahl 22 8 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute) oder unter der kostenlosen Rufnummer 0800 00 22 8 33 aus dem deutschen Festnetz finden. Eine SMS mit der fünfstelligen PLZ an die 22833 (69 Cent pro SMS) sowie die kostenlose App „Apothekenfinder“ führen ebenfalls zu dem gewünschten Ergebnis. Außerdem steht die Suche nach der nächsten Notdienst-Apotheke unter www.aponet.de direkt auf der Startseite zur Verfügung. Wer ohnehin unterwegs ist, kann an einer beliebigen Apotheke anhalten und sich dort mithilfe des Aushangs über die nächstgelegene Bereitschafts-Apotheke informieren oder mobil auf dem Smartphone über apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten) die nächstgelegene Apotheke suchen.

Quelle: https://www.abda.de/themen/apotheke/leistungen/notdienst/

02.05.2019

Zecken sind wieder aktiv und können mit ihren Stichen gefährliche Krankheiten übertragen!

Zeckensaison

Der Frühling ist da und damit auch die Zecken: Mit ihren Stichen können die kleinen Blutsauger gefährliche Krankheiten wie Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Die Zahl der FSME-Erkrankungen erreichte 2018 mit knapp 600 Erkrankungen den bisherigen Höchstwert. Aktuell gibt es deutschlandweit 161 FSME-Risikogebiete. Erstmals liegt eins der Gebiete in Norddeutschland: Es ist der Landkreis Emsland, der nun das nördlichste deutsche Risikogebiet ist. Übrigens: Wird man von einer Zecke erwischt, sollte sie zügig entfernt werden – entweder mit einer Pinzette oder einer Zeckenkarte aus der Apotheke.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/20190215-erstmals-fsme-risikogebiet-niedersachsen.html

02.05.2019

Auch rezeptfreie Medikamente werden zum Teil von vielen Krankenkassen erstattet!

Mit dem Grünem Rezept Geld sparen

Haben Sie von Ihrem Arzt ein Grünes Rezept erhalten? Darauf werden rezeptfreie Medikamente empfohlen, die der Patient in der Apotheke selbst bezahlen muss. Viele Menschen wissen jedoch nicht, dass die Kosten für diese rezeptfreien Arzneimittel von etlichen Krankenkassen zum Teil erstattet werden. Ob überhaupt, für welche Medikamente und in welcher Höhe – das hängt von der Kasse ab. So oder so – das Grüne Rezept samt Apotheken-Kassenbon nicht wegwerfen, sondern aufheben und bei der eigenen Krankenkasse nach einer Kostenerstattung fragen!

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/20190207-30-millionen-gruene-rezepte-ausgestellt.html